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 Betreff des Beitrags: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 07.10.2008, 17:45 
Mitmischer/in
Mitmischer/in

Registriert: 28.10.2006, 22:19
Beiträge: 15
Wer kann mir Informationen zum Hochbett geben?
Wer hat Tipps dazu?
Ab wann habt ihr euer Kind darin schlafen lassen?

Danke! Selina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.10.2008, 18:14 
Elternexperte/in
Elternexperte/in

Registriert: 31.01.2006, 19:26
Beiträge: 611
Wohnort: Bielefeld
guck mal hier
http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj ... y=hochbett

_________________
Ellen Haase


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 Betreff des Beitrags: Informationen zum Hochbett
BeitragVerfasst: 11.10.2008, 17:23 
Expertin
Expertin

Registriert: 10.01.2005, 13:53
Beiträge: 4464
Bitte schauen Sie auch nach in unserem Elternlexikon Kindersicherheit unter

www.kindersicherheit.de/wissen

Geben Sie das Stichwort "Hochbett" ein und finden Sie viele Informationen rund um das Hochbett.

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Lis Dammann
FORUM KINDERSICHERHEIT
forum@kindersicherheit.de


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12.03.2009, 12:52 
Newbie
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Registriert: 12.03.2009, 12:39
Beiträge: 4
naja, finde den Beitrag der Kinderärzte ehrlich gesagt etwas überzogen.
Dort geht es um Stockbetten im allgemeinen. Da muss ich dem Beitrag schon zustimmen,
AAAber, meine Schwester z.b. hat kein gewöhnliches Stockbett. Diese sind ja in der Regel
nur mit einer minimalen Brüstung ausgestattet. Sie hat allerdings ein Bett, das mit meinem
Neffen mitwächst, also höhenverstellbar ist und zudem eine sehr hohe Absturzsicherung hat. Daher sollte man nicht alles Betten über einen Kamm scheren, weil Hochbett ist nicht gleich Hochbett. Sie nutzt es seit mein Neffe ca. 2 Jahre alt ist und hat es kindgerecht niedrig
aufgebaut. Daher müssen solche Beiträge genau gelesen und differenziert werden. Dies soll
keine böse Absicht sein, nur man muss gerade dieses Thema genau analysieren und darf es
nicht falsch deuten. Möchte also den Beitrag auf dieser Seite der Kinderärzte nicht
schelcht machen, aber konstruktiv kritisieren!

Meine Meinung: Schlussendlich liegt es also am Bett, ob es sicher ist oder nicht. Auch ich würde mein Kind (wenn ich dann mal eins oder zwei habe...) nicht einfach in ein Bett mit 12cm Rausfallschutz legen, womöglich noch auf 130cm Höhe oder so. Es muss auf das Alter des Kindes angepasst sein, ist das nicht der Fall, dann ist es wirklich ungeeignet. Wenn mir also ein Bett die Möglichkeit gibt, es auch eine altersgerechte Höhe zu montieren und eine überdurchschnittliche Brüstungshöhe vorhanden ist, was spricht bitte dagegen?

P.S.: Das Bett meiner Schwester hat mich da schon überzeugt. Ich möchte jetzt hier aber keine
Werbung machen, darum poste ich hier nicht den Link. Wer aber wissen möchte um welches Bett
mein Favorit ist, könnt ihr mir ja eine Email schicken: robbyrob75@gmx.de


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.03.2009, 22:36 
Diskussionsfreund/in
Diskussionsfreund/in

Registriert: 28.10.2007, 15:39
Beiträge: 23
was verstehst du unter einer überdurchschnittlichen Brüstungshöhe?

Wir hatten z.B. mal den Fall, dass ein Kind vor dem Bett gespielt hatte, das andere war oben im Stockbett, hatte sich hingestellt und über die Brüstung zu dem zweiten runtergelehnt. Zum Glück war ich dabei und habe das Kind aufgefangen, als es kopfüber runtergefallen war.

Danach wurde die Leiter abmontiert und für ein Kind wurde ein Gitterbett ins Zimmer gestellt. (Es war im Urlaub, da waren die Kinderzimmer serienmäßig mit solchen Betten ausgestattet, angeblich gab es noch nie Probleme)

du kannst mir ja den Namen als "Private Nachricht" verraten...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16.03.2009, 13:33 
Newbie
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Registriert: 12.03.2009, 12:39
Beiträge: 4
Hallo nochmal,

um die Frage nach einer "überdurchschnittlichen" Brüstungshöhe zu beantworten:
nach meinem Informationsstand sind die meisten Betten mit ca. 12-15cm
Brüstung ausgesattet. Wie ich gelesen habe ist das auch ausreichend
um ggf. sogar ein Siegel (TÜV oder GS) zu bekommen (natürlich auch unter Berücksichtigung
anderer Kriterien). Alles was also über diesen 12-15cm liegt ist dann schon
überdurchschnittlich.

Hier ein Zitat aus einem anderen Beitrag dieses Forums:

"...Wenn etwa Platzprobleme die Anschaffung eines Hochbetts erforderlich machten, sollten Eltern auf ein GS-Prüfzeichen und auf eine ausreichend hohe Brüstung achten, rät Fegeler. Die Geländer müssten mindestens 16 Zentimeter über die Matratze reichen, damit das Kind im Schlaf nicht aus dem Bett fallen könne."


Wie nun 16cm verhindern sollen, dass das Kind rausfällt weiss ich allerdings auch nicht. Darum gibt es noch eine strengere Norm EU-Norm die mindestens 35cm vorschreibt. Das Bett meines Neffen überschreitet selbst diese EU-Norm noch um das doppelte, also 70cm, damit der Körperschwerpunkt unterhalb der Brüstung bleibt.

Ich hoffe es wurde nun etwas verständlicher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 30.03.2009, 11:16 
Newbie
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Registriert: 26.03.2009, 21:50
Beiträge: 7
Selina hat geschrieben:
Wer kann mir Informationen zum Hochbett geben?
Wer hat Tipps dazu?
Ab wann habt ihr euer Kind darin schlafen lassen?

Danke! Selina


Hallo, mein Sohn hat mit etwas älter als 3 ein in der Höhe verstellbares Abenteuerbett deutscher Herstellung geschenkt bekommen. Dieses hat eine höhere Brüstung (70 cm hoch) als normale Hochbetten.
Außerdem keine Federkernmatratze, hier darf eine Matratze maximal 14 cm hoch sein.

Außerdem gibt es klare Regeln: nicht auf dem Bett rumhopsen (da würde er bei einer Unterkanthöhe von 118 soweiso gegen die decke knallen), keine fremden Kinder drauf (wenn Besuch da ist, geht einfach keiner rauf), nicht über die Brüstung lehnen.
Werden die Regeln nicht eingehalten, kommt das Bett weg bzw. wird es runtergestellt auf niedrigste Höhe. Diese Konsequenz hängt im Raum sozusagen und Gott sei Dank, hält sich unserer an die Abmachung.

Ein anderes Hochbett wäre bei uns nicht in Frage gekommen, da die Brüstungen einfach zu niedrig sind und wir das Risiko des nächtlichen Rausfallens nicht eingehen wollten. (Die GS- und TÜV geprüften betten brauchen nur eine kleinere Brüstung, unser bett übererfüllt diese und auch die EU-Normen)

Über dem Bett haben wir eine Lampe, sodaß er, wenn er Nachts wach wird, Licht anmachen kann und u.U. rausklettern kann.

Da er ein ziemlich großer Brocken ist, passen ihm auch keine Schlafsäcke mehr, die er vielleicht vergessen würde aufzumachen zum Runterklettern - das war auch so eine Überlegung - wenn er denn noch den Schlafsack gehabt hätte, hätte ich vielleicht das Bett eine Etage tiefer gebaut und u.U. mit Rutsche (mit Podest) gekauft.

Wir haben gute Erfahrungen gemacht, was aber auch daran liegt, daß eben der Junge sich an die Abmachungen hält und darüberhinaus tagsüber weniger drin gespielt wird, eher morgens oder abends.

Ich würde das immer wieder so machen (unter diesen Voraussetzungen), ich habe genug Horrornachrichten von aus dem Bett fallenden Kindern gehört - das Risiko gehe ich nicht ein. Deshalb die hohe Brüstung und die Abmachungen.

Hier noch etwas aus dem Netz:

"Stürze vom Kajütenbett müssen nicht sein!


bfu-Tipps für sichere "Kajütenbetten"

Pro Jahr verunfallen in der Schweiz über 750 Kinder im Alter von einem bis acht Jahren bei einem Sturz vom Kajütenbett. In mehr als der Hälfte der Fälle wird dabei der Kopf verletzt. Die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu weist auf Sicherheitsmassnahmen hin, mit denen der grösste Teil der Unfälle verhindert werden kann.

Eine beliebte Art, den oft engen Wohnraum besser auszunutzen, ist das Aufstellen von Kajütenbetten. Kinder benützen diese nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Spielen und Herumtollen. Gerade dann geschehen auch die meisten Unfälle, wenn die Betten nicht genügend sicher (z.B. mit Stehbrüstungen) ausgerüstet sind. Aber auch beim Schlafen ist bei Kindern unter acht Jahren die Gefahr herunterzufallen gross. Die häufigsten Verletzungen nach Stürzen vom Etagenbett sind Frakturen, Prellungen, Quetschungen und Schädel-/Hirnverletzungen. Bei Beachtung folgender bfu-Sicherheitshinweise können Kajütenbett-Unfälle weitgehend vermieden werden.

Tipps für den Einkauf:

Wenn keine ausreichenden Stehbrüstungen vorhanden sind, sollten nur Kinder ab ca. sechs Jahren das obere Bett benützen.
Kinder zum Einkaufen mitnehmen.
Kontrollieren der Absturzvorrichtungen:
Ist auf jeder der vier Seiten eine genügend hohe Absturzsicherung (Geländer) vorhanden?
Reichen die Absturzvorrichtungen genügend hoch (mind. 65 cm) über die Matratze hinaus?
Sind sie mit dem Bett fest verbunden?
Ist der kleinste Zwischenraum nicht grösser als 7,5 cm?
Ist das obere Bett mit dem unteren fest verbunden und nicht nur eingesteckt?
Hat das Bett scharfe Ecken und Kanten?
Ist die Leiter fest mit dem Bett verbunden? Hat die Rutsche im Sitzbereich eine erhöhte Führung?
... und nach dem Kauf:

Ist das Lattenrost stabil genug?
Bett mit zwei Stahlwinkeln oben an der Wand an beiden Enden befestigen.
Bei zusammengeschraubten Betten Schrauben gelegentlich nachziehen.
Freiliegende Lattenroste befestigen (z.B. verschrauben und/oder mit Gegenleiste sichern).
(Quelle: Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung)

Ich hoffe, Tips und persönliche Erfahrung konnten weiterhelfen!


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 Betreff des Beitrags: Hochbett
BeitragVerfasst: 07.04.2009, 21:05 
Mitmischer/in
Mitmischer/in

Registriert: 06.03.2006, 21:09
Beiträge: 16
Unser fast 4 Jähriger Sohn hatte jetzt 3 Monate ein Halbhohes Hochbett. Letzte Woche ist er rausgefallen. Zum Glück ist es gut gegangen. Aber ich habe es am nächsten Tag wieder abgebaut.... es hätte auch schief gehen können. Er hatte so einen Kura Tunnel von Ikea drüber, damit er nicht zu schnell aus dem flexa Bett rausfällt, er hat den Tunnel auf seite geschoben und sich ganz weit drübergelehnt um lauter rufen zu können..... weil ich ihn abends nicht gehört hatte......
In dem alter sind sie einfach noch zu klein um Gefahr einschätzen zu können.

lg

biber


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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbett
BeitragVerfasst: 11.05.2009, 10:59 
Newbie
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Registriert: 12.03.2009, 12:39
Beiträge: 4
biber000 hat geschrieben:
Unser fast 4 Jähriger Sohn hatte jetzt 3 Monate ein Halbhohes Hochbett. Letzte Woche ist er rausgefallen. Zum Glück ist es gut gegangen. Aber ich habe es am nächsten Tag wieder abgebaut.... es hätte auch schief gehen können. Er hatte so einen Kura Tunnel von Ikea drüber, damit er nicht zu schnell aus dem flexa Bett rausfällt, er hat den Tunnel auf seite geschoben und sich ganz weit drübergelehnt um lauter rufen zu können..... weil ich ihn abends nicht gehört hatte......
In dem alter sind sie einfach noch zu klein um Gefahr einschätzen zu können.

lg

biber



Ich würde es folgender Maßen mal versuchen zusammen zu fassen:
über die Einkaufstipps dieser Seite wurde ja schon oft genug gesprochen.
Meiner Meinung nach sind sie weitesgehend sinnvoll. Bei der Bettbrüstung
generell gilt eingentlich, je mehr desto besser. Wobei sich das Kind ja
letztlich nicht wie ein "Gefanger" fühlen soll. Fest steht, dass man
sich mit etwas Geduld mit dem Thema Hochbett auseinander setzen sollte,
um keinen Fehlkauf zu tätigen und vor allem dem Kind die bestmögliche
Sicherheit bei Spielen bietet. Trotzdem ist es ja so, dass auch auf
Spielplätzen, bei Fahrradfahren...eigentlich bei so ziemlich allen kind-
lichen Aktivitäten Unfälle passieren können. Allerdings ist es die
Aufgabe der Eltern, diese Gefahren zu minimieren. Wenn man das beachtet,
dann ist ein vernünftiges Abenteuer-Hochbett mit ausreichender Sicherheits-
ausstattung genauso gefährlich (oder ungefährlich) wie das Toben auf
dem Spielplatt oder im Kindergarten.

Gruss,
Robbyrob


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.11.2009, 16:54 
Mitmischer/in
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Registriert: 09.04.2007, 18:29
Beiträge: 18
Hat jemand Erfahrung oder was dazu gehört?
Sollte ein Hochbett liever aus Metall oder Holz sein? Mir geht es um die Stabilität.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 01.08.2016, 19:32 
man allgemeine Sicherheitshinweise rund ums Hochbett. Ein Kinderhochbett sollte stets aus Holz sein steht dort.
Sicherheit ist ziemlich wichtig. Vielleicht kann man auch über ein zusätzlichen Rausfallschutz nachdenken:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 13.02.2017, 12:51 
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Registriert: 16.12.2016, 15:01
Beiträge: 8
Letztes Jahr haben wir ein Hochbett aus MDF gekauft bei interbeds.de
Mit Treppen, Schublade usw. Unsere Tochter besuchen oft Kolleginnen also sie müssen viel Platz zum Schlafen haben :D Das Bett war das Max 3, früher ein bisschen billiger...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 24.02.2017, 15:55 
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Registriert: 22.02.2017, 12:32
Beiträge: 6
Die meisten Hochbetten haben ja eh schon einen eingebauten Rausfallschutz. Das hat bei uns immer gereicht. Aber es kommt wahrscheinlich auch auf das Alter des Kindes an, wie gefährlich das ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 24.02.2017, 16:19 
Mitmischer/in
Mitmischer/in

Registriert: 24.02.2017, 13:23
Beiträge: 11
Also als Nora aus dem Gitterbett raus war, hatte sie auch am normalen Kinderbett einen Rausfallschutz, da war sie 3, mit 5 ist sie dann ins hochbett umgezogen, sie war es gewohnt am Rande zu liegen und den Rausfallschutz zu berühren. Es ist auch nie was passiert, weil sie wohl intuitiv die begrenzung gemerkt hat. Als wir jetzt im Februar im Winterurlaub waren, schlief sie in nem Bett ohne "Brüstung" und schwupps... rausgefallen - zum Glück auch nix passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer weiß was zum Hochbett?
BeitragVerfasst: 02.03.2017, 12:07 
Mitmischer/in
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Registriert: 07.02.2017, 10:49
Beiträge: 12
Bei meinem Sohn mit 5 weiss ich nie wo er liegt mal am Bettrand mal an der Kante muss immer wieder kontrolieren


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